Fragestellung: Woraus besteht der Boden unter den Füßen – und was wächst darauf gut?
Grün – ungefährlich · 10 Min. · Draußen
⚠ Sicherheit: Keine besondere Schutzausrüstung. Nur am Wegrand oder mit Erlaubnis auf dem Feld graben, kein Loch größer als eine Hand, danach wieder zuschütten. Keine Erde aus Hundewiesen, von gedüngten Beeten oder aus Gewässern nehmen. Hände nach dem Versuch waschen; bei kleinen Wunden Handschuhe tragen. Entsorgung: Die Erde kommt zurück an ihren Platz, das Wasser dazu. Nichts bleibt liegen.
Meine Vermutung
Material
100 ml Wasser
2 Blatt Küchenpapier
1 Notizblock und Stift
Schritte
Nehmen Sie am Wegrand (oder mit Erlaubnis am Feldrand, am Obsthof) eine walnussgroße Probe Erde aus etwa 10 cm Tiefe – Wurzeln und Steine entfernen. (Das kleine Loch wieder schließen.)
Feuchten Sie die Probe mit wenigen Tropfen Wasser an, bis sie sich kneten lässt, aber nicht tropft.
Reiben Sie etwas Erde zwischen Daumen und Zeigefinger: Knirscht es (Sand)? Fühlt es sich mehlig an (Schluff)? Klebt und glänzt es (Ton)?
Versuchen Sie, eine Kugel und dann eine bleistiftdünne Rolle zu formen. Sand zerfällt, Lehm bricht beim Biegen, Ton lässt sich biegen.
Notieren Sie das Ergebnis und schauen Sie sich um: Was wächst hier – Obstbäume, Getreide, Grünland, Kiefern? Vergleichen Sie eine Probe aus der Marsch (nahe der Elbe) mit einer von der Geest (höher, sandiger).
Meine Beobachtung
Meine Erklärung
Hat es geklappt?
☐ ja ☐ teilweise ☐ nein
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